Wege aus der Migrationskrise

Eine Studie von Dr. Rainer Rothfuß im Auftrag der AfD-Delegation im EU-Parlament

Die Fragen von Migration und Asyl gehören angesichts des langfristig wachsenden Migrationsdrucks aus Afrika und Asien zu den wichtigsten Politikfeldern, die für die Zukunft und Gestalt Europas bis zum Ende des 21. Jahrhunderts entscheidend sein werden. Die 2020 initiierte „Corona-Lockdown-Krise“ wird in den kommenden Jahren eine grundlegende Neubewertung der wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Globalisierungs-prozesse sowie des Migrationsparadigmas verlangen. Die Welt steht an einer Wegscheide der Maximierung globaler Verflechtungen bzw. ihrer maßvollen Rückführung in dezentrale, stärker regional fokussierte Beziehungsgeflechte. Ein Paradigmenwechsel weg von der Priorisierung des „Globalismus“ und hin zur „intelligenten Nähe“ als Leitbild wird auch in der Migration seinen Niederschlag finden.

Für die AfD-Delegation im EU-Parlament zeigt Dr. Rainer Rothfuß in seiner Studie Wege aus der Migrationskrise. Rainer Rothfuß hat Geographie der Entwicklungsländer, Politikwissenschaft, Raumordnung und Entwicklungsplanung studiert. Von 2009 bis 2015 hatte er eine Professur für Politische Geographie und Entwicklungsforschung an der Universität Tübingen inne. Als selbständiger Berater hat er unter anderem innovative Hilfsprojekte für verfolgte religiöse Minderheiten entwickelt und geleitet, die einen Ansatz der Hilfe vor Ort bzw. in Nachbarregionen verfolgen. Aufgrund seines ehrenamtlichen Engagements für die Völkerverständigung zwischen Europa und Russland erhielt Rothfuß 2018 zum 1000-jährigen Jubiläum des Friedensvertrags von Bautzen den Bautzener Friedenspreis.

Studie, komplett

Kurzfassung – Präsentation