Offenbar haben die Gesundheitsämter in mehreren Bundesländern Eltern dazu aufgefordert, ihre Kinder in häuslicher Quarantäne getrennt von der Familie in einem gesonderten Raum zu isolieren, wenn bei diesen ein Corona-Verdacht besteht.
Zudem soll es auch keine gemeinsamen Mahlzeiten mehr mit den Kindern geben. Bei Zuwiderhandlung soll den Eltern das Kind weggenommen und für die Dauer der Quarantäne in einer geschlossenen Einrichtung untergebracht werden.
Christine Anderson unsere Familienpolitische Sprecherin im EU-Parlament, ist schockiert:
„Es erfüllt mich mit blankem Entsetzen, welcher Geist mittlerweile wieder durch Deutschland weht. Der Staat ordnet allen Ernstes an, Kinder mit Corona-Verdacht von der eigenen Familie zu trennen und innerhalb der eigenen vier Wände zu isolieren.
Eltern die sich dieser institutionellen Misshandlung ihrer Kinder zu Recht verweigern, soll ihr Kind sogar weggenommen und dieses anschließend in eine staatliche, geschlossene Einrichtung verbracht werden.
Meine Damen und Herren, wir sollten keine Massentests auf Covid-19 durchführen, sondern besser ganz gezielt (und vor allem ganz schnell) unsere Politiker und hochrangigen Beamte auf galoppierenden Wahnsinn, Hysterie und intellektuelle Tollwut testen.
Was hier aus der Gruft dunkelster deutscher Geschichte wieder an das Tageslicht gelangt, ist unfassbar! In den vergangenen 100 Jahren hatten wir bereits zwei Unrechtssysteme auf deutschem Boden. Beide schreckten bekanntlich nicht davor zurück, Kinder aus ihren Familien zu reißen und in speziellen Einrichtungen unter staatliche Kontrolle zu stellen. Beide Ideologien rechtfertigten diese Maßnahmen mit dem Streben nach Zielen, denen sich alles andere unterzuordnen hatte. Die einen im Namen des Nationalsozialismus, die anderen im Namen eines kommunistischen Unterdrückungsstaates.
Was ist diesmal die Rechtfertigung für unsere heutige Regierung, erneut Kinder ihren eigenen Eltern zu entreißen, um sie dann in staatlichen Heimen zu vergattern?
Ich zitiere Artikel 6 unseres Grundgesetzes: „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“, und ermuntere in diesem Sinne alle Eltern ausdrücklich dazu, sich jedweden staatlichen Begehrlichkeiten an ihren Kindern entschieden zu widersetzen!
Darum sage ich hier und heute in deutlichster Weise: Es reicht! Ein für allemal: Hände weg von unseren Kindern!“
Zum 30-jährigen Bestehen der UN-Kinderrechtskonvention hatte das EU-Parlament erst im November eine Resolution zur weiteren Stärkung der Kinderrechte verabschiedet. Das klingt zwar blumig, verlagert aber de facto den Zugriff auf die Kinder von Eltern zum Staat.
Anderson hierzu:
„Eine Mutter, die sich durch liebevolle Zuwendung um Ihr Kind kümmert, wenn es ihm schlecht geht, ist durch nichts zu ersetzen und darf – zum Wohle des Kinder – auch durch keine staatliche Maßnahme unterbunden werden. Scheinbar haben die Entscheidungsträger der Polit-Elite noch immer nicht verstanden, dass wir nicht mehr in der DDR leben.“