Dr. Maximilian Krah findet, dass der Kampf gegen Geldwäsche verhältnismäßig sein muss. Stattdessen setzt man auf neue Behörden, neue Regulierungen, neue Verbote. Und dies, um die chronische Wachstumsschwäche der EU zu beseitigen – ein Irrglaube, denn diese Maßnahmen wirken oft lähmend. Man müsse zur Kenntnis nehmen, dass es Kriminelle gibt. Und man dürfe nicht durch den Kampf gegen diese Kriminellen einen größeren Schaden hervorrufen, als den, der durch Geldwäsche selbst entsteht, so Krah abschließend.