Warum beschränkt sich die Forderung nach Frauenquoten eigentlich nur auf Führungspositionen? Warum fordert man keine Frauenquoten auf dem Bau? Oder bei LKW-Fahrern? Oder Kanalarbeitern?
Unternehmen wandern ab in Entwicklungs- und Schwellenländern, in denen sie frei von ideologischem Ballast sinnvolle Entscheidungen treffen können. So wird am Ende der Markt regeln, was die Kommission zu erzwingen versucht – und Männer und Frauen sind am Ende dank Quote in der EU gleichermaßen arbeitslos.
Christine Anderson urteilt deutlich: ,,Frauenquoten sind staatlich zelebrierter Sexismus!“ Das Credo dahinter: Frauen werden als zu schwach erachtet, um Erfolg zu haben, und bedürfen deshalb der Unterstützung der Staatsgewalt. Das ist Frauen gegenüber herablassend. Die Chauvinisten und Machos freut’s!