Auf eine parlamentarische Anfrage von Dr. Gunnar Beck, unserem Wirtschaftspolitischen Sprecher im EU-Parlament, räumte die EU-Kommission ein, dass zwischen 2007 und 2019 bis zu 21 Millionen Euro europäisches Steuergeld in die Taschen der Open Society Foundation des umstrittenen Milliardärs und Finanzinvestoren George Soros geflossen sind.
„Von diesem Betrag wurde ein Drittel direkt an die Open Society Foundation oder die Soros Foundation vergeben“, erklärt Beck. „Zwei Drittel wurden an Konsortien verteilt, an denen die Open Society Foundation oder die Soros Foundation beteiligt sind.“
Seit Jahrzehnten finanziert Soros freigiebig Bemühungen, seine linksliberale und globalistische Agenda konservativen Gesellschaften vor allem in Osteuropa und auf dem Balkan ’nahezubringen‘. Die EU begrüßt diese Einflussnahme und beteiligt sich finanziell an 33 solchen Projekten.
„Die Open Society verfügt über ein Stiftungsvermögen von über 20 Milliarden Euro. Sie ist eine der reichsten sogenannten Zivilgesellschaftsorganisationen, die von den EU-Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche explizit ausgenommen sind. Das heißt, die Herkunft dieses Geldes bleibt weitgehend im Dunkeln. Im Sinne der politischen Wettbewerbsneutralität und Aufdeckung fragwürdiger Geschäftspraktiken sollte sich die EU-Kommission von politischen Privatinitiativen fernhalten. Stattdessen werden sie mit Steuergeld unterstützt“, so Beck.