Im Winter ist, entgegen der Aussagen von Greta Thunberg, von globaler Erderwärmung nur wenig zu spüren: Es ist kalt, auch an den EU-Außengrenzen. Dies wird jedes Jahr zum Anlass genommen, um über die ,,humanitäre Krise’’ von sogenannten Flüchtlingen zu sprechen, für die man die Grenzen öffnen sollte.
Nicolaus Fest stellt klar: Es sind keine Flüchtlinge, sondern in der Regel Wirtschaftsmigranten, die sich ohne Not und selbstverschuldet in diese Lage gebracht haben. Deshalb könne auch von einer ,,humanitären Katastrophe’’ nicht die Rede sein – ,,Erpressung’’ sei der passendere Begriff. Denn erpresst werden soll die Aufnahme illegaler Migranten. Aber es ist falsch, sich erpressen zu lassen, auch wenn linke Heuchler dies von uns Europäern gerne fordern.