Wenn es nach der EU-Kommission geht, soll alles digital sein. Wegen der Nachhaltigkeit. Nur Einwanderung bleibt analog. Sie geht direkt am Arbeitsmarkt vorbei und belastet das soziale Netz. Darunter leidet die europäische Wirtschaft.
Die Städte Europas werden afrikanisiert. Die EZB japanisiert den Euro. Und die Kapitalmärkte werden weiter amerikanisiert. Vor Kurzem ließ die EZB den digitalen Euro registrieren – sie kann fortan Privatkonten führen und wie Geschäftsbanken agieren. Das alles ist vertragswidrig und dient nur der unbegrenzten Geldschöpfung.
In einigen Bereichen ist Digitalisierung notwendig. Sie ist aber kein Allheilmittel gegen verfehlte Politik, die Kosten unbegrenzter Migration und hemmungslose Geldschöpfung, meint Dr. Gunnar Beck.