Dr. Sylvia Limmer zeigt in der Debatte zum EU-Klimagesetz klare Kante: Statt einen stabilen Rechtsrahmen für eine prosperierende Wirtschaft zu schaffen, überbietet sich das EU-Parteienkartell mit immer ,,ambitionierteren“ Klimazielen: Anstelle der bis 2030 ursprünglich avisierten Reduktion der Treibhausgasemissionen um 40 Prozent, werden nun 55, 60 oder gar noch mehr Prozent gefordert – ohne Rücksicht auf Verluste!
Das Ziel: Die komplette Transformation unserer Gesellschaft. Die Kosten: Weitere 350 Milliarden Euro zur Erreichung des Klimaziels – insgesamt also über 600 Milliarden Euro. Jährlich! Und das in einer Zeit, in der Zehntausende Jobs in der Automobilindustrie und in den Zuliefererbetrieben gefährdet sind.
Aber auch das wird als ,alternativlos‘ einfach so hingenommen: Eine angeblich CO2-freie Energiewirtschaft wird all das kompensieren, so das naive Credo. Verschwiegen wird, dass es unter dem angeblich CO2-freien Mantel der erneuerbaren Energien gewaltig stinkt: Die Abbaubedingungen von Lithium, Kobald, Mangan etc. sind katastrophal, aber was zählen schon Fakten? Limmer konstatiert: ,,Der Kaiser ist nackt, und keiner sieht hin.“