Dr. Sylvia Limmer, Gesundheitspolitische Sprecherin unserer AfD-Delegation im EU-Parlament, kritisiert die Ambitionen der EU, im Zuge der Coronavirus-Pandemie über Apps Zugriff auf die Telekommunikationsdaten der Bürger zu erhalten:
„Die Telekommunikationsdaten der Bürger gehen die EU nichts an. Eine Weitergabe der Daten an Brüssel, einen im höchsten Maße intransparenten und nur dem Anschein nach demokratischen Bürokratie-Moloch, öffnet ihrem Missbrauch und der Überwachung der Bürger Tür und Tor.
Es ist auch widersinnig, wenn die Bürger ohnehin Ausgehverbot haben und zugleich eine Frau von der Leyen über Grenzschließungen lamentiert. Wenn überhaupt, dann wäre das höchstens eine nationale Angelegenheit. Und schon gar nicht dürfen solche Überwachungs-Apps aus Gründen des auch europarechtlich abgesicherten Datenschutzes zwangsweise und gegen den Willen der Bürger zum Einsatz kommen.
Als AfD fordern wir, dass hier keine Kompromisse zu Lasten der bürgerlichen Freiheit gemacht werden. Der Gläserne Mensch ist mit einer freiheitlichen Gesellschaft unvereinbar. Es sind die deutschen Bürger, die volle Kontrolle über ihre gesundheitlich relevanten Daten behalten müssen.“