Wie der britische Daily Express bereits am 11. Oktober 2008 mit der Überschrift „Secret plot to let 50million African workers into EU“ titelte, werden Pläne, Millionen von Afrikanern in Westeuropa anzusiedeln, zunehmend Wirklichkeit.
Mehr oder minder versteckte Zusammenarbeit mit skrupellosen Schlepperbanden, Migranten-Direktflüge aus Afrika nach Westeuropa oder die Umsiedlung von Flüchtlingskindern unter dem Vorwand von Mitmenschlichkeit, Toleranz und Barmherzigkeit finden täglich statt.
„Diese Vorgänge werden sich unter dem Deckmantel des Familiennachzuges vervielfachen, falls die mündigen Bürger keine politische Wende herbeiführen. Maßgebliche Kräfte, wie beispielsweise die Bundesregierung und unzählige Organisationen wie Amtskirchen, Caritas, Diakonie, Rotes Kreuz und andere überwiegend linke Kräfte verstärken diese Tendenz. Ideologische Verblendung und finanzielle Interessen am Geschäft mit Einwanderern auf Staatsknete finden zum Schaden der arbeitenden Steuerzahler statt“, verdeutlicht das Joachim Kuhs, unser Haushaltspolitischer Sprecher im EU-Parlament.
Aufgrund Covid-19 sind die Grenzen momentan geschlossen, doch wer Asyl begehrt, darf ungehindert einreisen. FAZ.net schrieb darüber am 16. März 2020: „Des weiteren sollen auch Personen, die um internationalen Schutz bitten, eingelassen werden.“
Bereits am 20. März 2019 haben die EU-Abgeordneten von CDU/CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken mehrheitlich einer Entschließung zu „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ zugestimmt. Nur die AfD setzt sich für die Menschen in Deutschland ein und hält dagegen.
Konkret geht es bei diesen Vorgängen um die Zerstörung der abendländischen Kultur und des Erbes unserer Geschichte. Politiker und Gruppen von der CDU bis weit nach links werden den von ihnen heraufbeschworenen Krisen mit noch mehr Verbots- und Drohkultur begegnen. Einschränkung und Kontrolle von Meinungsfreiheit, Versammlungsfreiheit und Bewegungsfreiheit könnten – auch unter anderen Vorwänden – immer wieder angeordnet werden.
Büßen und bezahlen werden das Ganze die unzähligen fleißigen und leistungsorientierten Menschen in Deutschland, die durch ihre Arbeit unser Land vorangebracht haben.
„Leider bringen sich genau diese Menschen zu wenig in die Politik ein und überlassen so wichtigste Entscheidungen anderen – oft inkompetenten, aber von sich selbst umso überzeugteren Menschen. Damit sich das ändert, freut sich die Zukunft unseres Landes, wenn auch Sie über www.jetztafd.de Teil der Bewegung für Deutschland werden. Deutschlands Zukunft braucht Sie jetzt!“, appelliert Joachim Kuhs an alle Menschen guten Willens.